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<pre>Bundesliga-Duelle zwischen der Fortuna und Freiburg zeichnen sich in der Regel nicht durch viele Tore aus. Neun Treffer fielen in den bisherigen sechs Partien, das entspricht einem Schnitt von gerade einmal 1,5 Toren pro Spiel.  <p> Gerade vor heimischer Kulisse ist es der Mannschaft von Niko Kovac zuzutrauen, sich erfolgreich dem Trend zu widersetzen: Bis zu der unlängst gegen die Schanzer kassierten Niederlage war schließlich noch immer auf die Heimstärke der Adlerträger Verlass.  <p>  Und diese Draufgabe könnte am Ende Europa League heißen, denn der SCF ist auf dem besten Weg, einen Platz unter den Top-6 der Bundesliga zu belegen. Daran konnte auch die jüngste 0:4-Niederlage im Aufsteigerduell bei RB Leipzig nichts ändern. <p> Dennoch war die Erleichterung groß, dass es am vergangenen Wochenende in Hannover endlich mal wieder für einen vollen Erfolg gereicht hat. <p>  Dabei hatte es Anfang April wieder sehr gut ausgesehen. Der FCI feierte drei Siege in Serie und legte eine fulminante Aufholjagd hin. Allerdings gab es in den letzten vier Partien keinen Sieg. Zuletzt gab es aber wieder bemerkenswerte Ergebnisse gegen Leipzig (0:0) und Leverkusen (1:1).  </pre>


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<pre>Eintracht Frankfurt kann auf ein besonders turbulentes Jahr 2016 zurückblicken. Im Frühsommer in der Relegation noch mit einem Bein in der Liga, kämpft die Elf von Niko Kovac aktuell um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft.  <p> Gründe für den plötzlichen Aufschwung gibt es viele, so nahm Niko Kovac viele Ã„nderungen auf und abseits des Platzes vor, die nun Wirkung zeigen.  <p>  Nach drei Spielen ohne Niederlage (Siege gegen Wolfsburg und Mainz, ein Unentschieden gegen Hertha BSC, Anm.) musste sich die Mannschaft von Manuel Baum am Mittwoch allerdings dem FC Schalke 04 mit 2:3 geschlagen geben. <p> Auf dieses fehlt den Schanzern, die den Jahreswechsel als Tabellen-Vorletzter verbrachten, vier Zähler. Sie sind optimistisch, dass dieser Rückstand aufzuholen ist. Immerhin schafften sie es auch, der Sensations-Truppe RB Leipzig die erste Niederlage zuzufügen und sie gewannen bei Bayer Leverkusen. <p>  Am Donnerstag bekommt es die Eintracht dabei mit einem Gegner zu tun, der sich schon ungleich länger auf die Entscheidungsspiele vorbereiten kann — immerhin hat der FC Nürnberg die gesamte Rückrunde auf dem dritten Tabellenplatz der Liga verbracht.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln.  <p> … Eintracht Frankfurt in der Rückrunde bereits vier Niederlagen hinnehmen musste und damit genauso viele Pleiten kassiert hat wie in der gesamten Hinrunde?  <p>  Insgesamt spricht die Bilanz allerdings für 96, das in 12 Bundesliga-Duellen 6 Siege gefeiert hat. Demgegenüber stehen 3 Erfolge des FCA. <p>  „Es ist ein kleiner Schritt nach vorne. Das Ergebnis tut uns gut.“ <p>  Nico Elvedi entschied mit seinem Treffer in der 49. Minute das emotionale Rhein-Derby zugunsten der Borussia. Ein Sieg der am Ende hochverdient war, da die Gladbacher über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft war.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:1-Erfolg beim FC Augsburg hat sich Düsseldorf im Abstiegskampf einiges an Luft verschafft.  <p> Die Frankfurter beendeten die Hinserie auf dem enttäuschenden 1Platz. In der Tabelle liegen die Hessen damit nur 2 Zähler vor dem Relegationsrang. Mit neuen Kräften (Marco Fabian, Szabolcs Huszti, Kaan Ayhan) sowie einem wiedererstarkten Kapitän Alexander Meier soll nun die „Flucht nach oben“ angetreten werden.   <p> Damit ist Gladbach seit bereits drei Spielen gegen die Leverkusener punktlos und erzielte nur einen einzigen Treffer. <p>  An den verbleibenden zwei Spieltagen ist allenfalls die nach wie vor gegebene Aussicht auf einen einstelligen Tabellenplatz für einen kleinen Motivationsschub gut; so manchem Spieler drängt sich hier aber möglicherweise die Frage auf, ob es sich für den neunten Rang tatsächlich bis zum Letzten zu quälen lohnt.  <p> Entschuldigend ist hier allerdings anzuführen, dass sich die Rückschläge nicht nur auf das fußballerische Geschehen beschränken, auch das Pech geht derzeit an der Weser regelmäßig ein und aus.  </pre>


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<pre> Noch dazu ist der Vorsprung auf das fünftplatzierte Frankfurt mit drei Zählern alles andere als groß.  <p> Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p>  Möglicherweise ist es tatsächlich dem längst verinnerlichten Angstgegner-Status des FCA anzulasten, dass sich der starke Rückrundenstart in der WWK-Arena als ein Muster ohne Wert erwies — schon das Hinspiel vor heimischer Kulisse ging für die Frankfurter ja bekanntlich mit 1:2 daneben. <p>  Wenige Sekunden später erzielten die „Nullfünfer“ sogar noch den vermeintlich späten Siegtreffer, welcher jedoch korrekterweise aufgrund einer Abseitsstellung annulliert wurde, womit es zu einer Punkteteilung zwischen den Teams kam.  <p> Zudem ist natürlich anzunehmen, dass die Verpflichtung des österreichischen Notnagels durchaus Hand und Fuß besitzt; trotz des verantworteten katastrophalen Saisonstarts der Geißböcke dürfte die prinzipielle Könnerschaft des neuen Hoffnungsträgers unbestreitbar sein.  </pre>


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